Wir erfassen nur Analysedaten, die für den reibungslosen Betrieb unserer Dienste unerlässlich sind.
Code
Code, der die ganze Geschichte kennt.

Dein Repository war nie die ganze Geschichte.
Die Spezifikation steht in einem Dokument. Die Begründung steckt in einem Thread. Die Zahlen liegen im Data-Warehouse. Coding-Tools sehen nichts davon – sie sehen Dateien. Dvina schreibt Code mit demselben Verständnis, das auch alles andere umfasst.
Mit vollem Kontext
Die Dokumente? Gelesen.
Alle.
Code existiert nie für sich allein. Hinter jeder Funktion stehen eine Anforderung, eine Entscheidung und eine Einschränkung, die jemand festgehalten hat. Dvina programmiert mit all dem im Blick – weil es längst Teil des Kontexts war.

Die Spezifikation sitzt mit am Tisch. Das PRD, die API-Dokumentation, die E-Mail des Kunden zu Grenzfällen – Dvina programmiert nach den tatsächlichen Anforderungen, nicht nach dem, was Dateinamen vermuten lassen.

Entscheidungen. Mit Begründung. Warum Sessions statt Tokens? Warum dieses Schema? Die Begründung vom Februar ist auch im Juni noch präsent – damit der Code dem ursprünglichen Gedanken treu bleibt.

Datenbewusst von Anfang an. Entwickeln für echte Systeme statt auf Basis von Vermutungen. Dvina kennt deine Schemas und deine aktuellen Daten – damit die geschriebene Abfrage zu dem Data-Warehouse passt, auf das sie zugreift.
Andere Copiloten lesen Dateien. Deiner kennt die Geschichte.
Autovervollständigung kennt die Syntax. Dvina weiß, warum der Code existiert – und was er nicht beschädigen darf.
In der Praxis
Echte Arbeit,
vom Start bis zum Release.
Keine Tricks mit Autovervollständigung – sondern Aufgaben, die eine echte Arbeitswoche füllen.

Beschreibe das Feature in einfachen Worten. Dvina erstellt einen ersten Entwurf auf Basis der Spezifikation, deiner Konventionen und des vorhandenen Codes.
Dvina verfolgt den Fehler durch den Code, die Logs und den Thread, in dem er erstmals erwähnt wurde – und schlägt samt Begründung eine Behebung vor.
Frag, wie etwas funktioniert. Die Antwort stützt sich auf den Code und die zugehörigen Dokumente – mit Quellen, wie alles bei Dvina.
Eine App
Kein zweites Tool.
Kein Kontextwechsel.
Code ist kein separates Produkt, das du installierst und erst von Grund auf einweisen musst. Es ist Dvina – dieselbe App mit demselben Gedächtnis, mit der du jetzt auch Software auslieferst.

Dokument und Diff, Seite an Seite. Schreibe Code dort, wo du auch deine Strategie entwickelst. Recherche, Plan und Umsetzung teilen sich ein Fenster – und einen Kontext.

Deine Agenten programmieren mit. Die Fähigkeiten und Agenten, die du erstellt hast, funktionieren auch hier – delegiere das Refactoring, die Prüfung oder die Release Notes.
So funktionieren Agenten
Alles wird Teil des Gedächtnisses. Was du entwickelst, wird wie alles andere Teil deines Kontexts. So kennt das Feature im nächsten Monat die Migration aus diesem Monat.
Andere Tools wollen, dass du die App wechselst. Dvina fragt, was als Nächstes kommt.
Bei jedem Kontextwechsel geht der Faden verloren. Hier gibt es nichts, wohin du wechseln müsstest.
Dvina Code. Auf deinem Desktop.


Mac (Intel)
App herunterladen
Fragen? Antworten.
Nein – es ist Dvina. Du beschreibst, prüfst und veröffentlichst in derselben App, die du auch für alles andere nutzt. Dein Editor bleibt dein Editor. Dvina versteht den Kontext.
Nein. Code ist Teil der Dvina Desktop-App – derselben App, die auch deine Dokumente, Daten und Erinnerungen zusammenführt.
Ja. Verbinde deine Codebasis, und Dvina liest sie wie alles andere in deinem Kontext – zusammen mit den zugehörigen Dokumenten und Entscheidungen.
Für funktionsfähige Apps und Seiten brauchen sie Code gar nicht – dafür gibt es Artifacte. Code ist für alle, die echte Software ausliefern und dabei den gesamten Hintergrund einbeziehen wollen.